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3
Feb
Routeburn Track, NZ
Great Walk
Huete morgen trennte sich leider unsere Gruppe. Flo, Juli und ich fuhren nördlich, um den Routeburn Track zu machen, während die Anderen südlich sich bewegten, um eine Arbeit zu suchen. Der Abschied fiel sehr schwer, da es eine perfekte Reisegruppe war und jeder von ihnen einfach nur lässig war. Wir hatten zusammen viel Spaß.
Wieder zu 3. parkten wir unser Auto beim Beginn des Great Walks und spazierten mit vollem Gepäck los.
Der Routeburn Track ist in den Bergen und hat daher wesentlich mehr Höhenmeter als der Abel Tasman. Deshalb waren wir ganz froh, dass wir nach einigen Stunden unseren Campingplatz erreichten und dort unser Gepäck im Zelt deponieren konnten, um dann mit leichtem Gepäck einen Seitentrack zu machen. Dort traff man keinem Menschen und war voll in der Natur. Es war herrlich!
Abends fingen aber dann die ersten Schwierigkeiten an, die sich am nächsten Tag dann noch zu einem Maximum steigern sollten.
Bei unserem Campingplatz waren überall Sandflies, die uns ganz schön attackierten. Zudem hatten wir ziemlich Hunger und wollten uns etwas zu essen kochen, als uns das Gas vom Gaskocher ausging. Glücklicherweise hatte wir noch Toast und Peanutbutter dabei.
Wegeb der Sandflies mussten wir schon früh ins Zelt und schliefen dann auch bald ein.