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23
Dec
Raglan
Ab zur Surfstadt
Wir hatten uns für diesen Tag viel vorgenommen: ich wollte mein Handy reparieren lassen, wir brauchten einen Bus nach Raglan und wir wollten uns über Leihautos informieren, da wir überlegen, ob wir uns Eines auf der Südinsel mieten. Das mit dem Bus klappte schon mal nicht, weil er schon ausgebucht war. Also blieb uns nur die Möglichkeit, mit einem öffentlichen Bus aus der Stadt zu fahren und dann zu Hitch Hiken. Dabei kommt man zwar billiger weg, jedoch weiß man nie, ob man am selben Tag noch an sein Ziel kommt und da es kurz vor Weihnachten war, wollten wir natürlich noch vorher ankommen.
Zum Leihwagen haveb wur auch nicht wirklich nützlich Infos bekommen. Zu guter Letzt das Handy: es ist zwar reparierbar, würde aber aufgrund der Weihnachtsfeiertage und Silvester ewig dauern. Zudem müsste ich wieder zurück nach Auckland, was so gar nicht in unsere Reiseplanung passte. Deshalb entschied ich mich ein neues Smartphone zu kaufen, da die hier alle im Schnitt um Hundert Euro billiger sind als in Deutschland.
Außerdem wären die Reparaturkosten auch sehr hoch gewesen und so bekam ich ein besseres Handy für nicht sehr viel mehr Geld. Allerdings ärgerte es mich natürlich, dass das Alte kaputt ging und ich mir ein neues Handy kaufen musste. Ich sah es aber aks ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für mich von mir.
Nach dem Kauf begannen wir unsere Reise nach Raglan. Die Busfahrt war angenehm und im Anschluss nahm uns immer sofort jemand mit, sodass wir echt zügig in die Surfstadt kamen. Dort entschieden wir uns auf den Campingplatz direkt neben der Stadt zu gehen. Die nächsten Stunden verbrachten wir mit Kochen, Einkaufen, Zelt aufstellen und uns ein Surfboard für den nächsten Tag zu organisieren. Raglan ist nähmlich die Surferstadt schlecht hin und beim örtlichen Backpacker Hostel kann man sich die billigsten Boards samt Transport zum Strand mieten.
Zudem suchten wir die Library der Stadt auf, da man dort kostenloses Wlan hat. Dies brauchte ich dringend, um mein Handy zu aktivieren und mit allen nötigen Apps auszustatten.
Anschließend sahen wir uns noch den Sonnenuntergang direkt am Strand an.